Tägliche Glaubensimpulse mit Andreas Keiper - #FaithToGoMoments
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Herzlich Willkommen!

Ein Leben mit Gott ist nicht Religion, Tradition oder Rituale. Es geht um eine persönliche Beziehung mit deinem Schöpfer. Diese Beziehung verändert dein Leben. In der Bibel wird häufig davon berichtet, wie Gott auf wundersame Weise in das Leben von Menschen eingegriffen hat 

Diese Seite soll Dir auch dabei helfen, herauszufinden, was es mit dem Glauben und Gott auf sich hat. Zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott gibt es nur einen Weg. Aber jeder Mensch wird auf diesem Weg anders geführt.

Du bist hier herzlich Willkommen, ganz egal welche Konfession, Religion oder Weltanschauung Du hast!

Aktuelle Neuigkeiten

Warum gibst du Menschen noch einen Platz in deinem Herzen, die dich längst verlassen haben? Ihr Lieben, manchmal ist dein Herz wie ein großer Tisch, an dem noch immer Menschen sitzen, die längst aus deinem Leben gegangen sind. Menschen, die dich verletzt, enttäuscht oder im Stich gelassen haben. Vielleicht hast du schon lange keinen Kontakt mehr zu ihnen. Doch ihre Worte begleiten dich noch immer. Ihre Ablehnung beschäftigt deine Gedanken. Und manchmal reicht eine einzige Erinnerung, damit alte Wunden wieder wehtun. Sie sind längst gegangen, aber innerlich gibst du ihnen noch immer einen Platz an deinem Tisch. Vielleicht wartest du auf eine Entschuldigung, eine Erklärung oder darauf, dass sie irgendwann erkennen, wie sehr sie dich verletzt haben. Doch solange du darauf wartest, bestimmen Menschen über deinen inneren Frieden, die möglicherweise längst nicht mehr an dich denken. Die Bibel sagt: 📖 „Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.“ Sprüche 4,23 · Schlachter 2000 Jesus möchte dir helfen, dein Herz zu bewahren. Nicht indem du verdrängst, was geschehen ist, sondern indem du lernst, deine Vergangenheit nicht länger über deine Gegenwart bestimmen zu lassen. Loslassen bedeutet nicht, dass die Verletzung unbedeutend war. Es bedeutet auch nicht, dass du diesen Menschen erneut Zugang zu deinem Leben geben musst. Es bedeutet, dass du ihnen nicht länger die Macht über deinen Frieden überlassen möchtest. Vielleicht ist heute der richtige Zeitpunkt, Jesus einzuladen, mit dir an diesem Tisch Platz zu nehmen und dir zu zeigen, welche Plätze du innerlich freigeben darfst. Meine Frage an dich: Welcher Mensch nimmt in deinen Gedanken noch immer einen Platz ein, obwohl er längst nicht mehr zu deinem Leben gehört? Deine praktische Aufgabe für heute: Nimm dir einen Moment Zeit und schreibe den Namen eines Menschen auf, dessen Worte oder Verhalten dich noch immer belasten. Sprich mit Jesus darüber und bete bewusst: „Herr, ich lege dir diese Verletzung hin. Hilf mir, loszulassen, was ich nicht mehr ändern kann, und schenke meinem Herzen neuen Frieden.“ Du musst nicht alles heute überwunden haben. Aber du darfst heute einen ersten Schritt in Richtung innerer Freiheit gehen. Denn dein Herz ist zu wertvoll, um dauerhaft von Menschen bestimmt zu werden, die nicht sorgsam damit umgegangen sind. In Jesu Liebe verbunden Andreas ღ #Glaubensimpulsetogo #Glaubensimpulstogo
22. Okt. 2026, 10:16 Uhr
Nur weil es draußen früher dunkel wird, muss es in dir nicht dunkel bleiben 🤍🕯️ Ihr Lieben, es gibt diese Wochen im Jahr, in denen die Tage spürbar kürzer werden. Morgens ist es noch dunkel, wenn du das Haus verlässt. Am Nachmittag beginnt die Dämmerung früher. Die Sonne zeigt sich seltener. Und manchmal scheint nicht nur die Natur dunkler zu werden. Auch die Seele kann in dieser Jahreszeit schwerer werden. Gedanken bekommen plötzlich mehr Raum. Einsamkeit fühlt sich intensiver an. Manches, was man im Sommer leichter verdrängen konnte, meldet sich in den langen Abenden wieder zurück. Vielleicht kennst du Tage, an denen du gar nicht genau sagen kannst, was los ist. Du funktionierst. Du erledigst deinen Alltag. Aber innerlich fehlt etwas von der Leichtigkeit. Gerade dann ist es wichtig, sich daran zu erinnern: Dunkelheit bedeutet nicht Abwesenheit Gottes. David sagt zu Gott: „Spräche ich: Finsternis soll mich überfallen und das Licht um mich her zur Nacht werden — auch die Finsternis wäre für dich nicht finster, und die Nacht leuchtete wie der Tag, die Finsternis wäre für dich wie das Licht.“ Psalm 139,11–12 · Schlachter 2000 Was für eine Zusage. Wo du selbst kaum noch Licht siehst, verliert Gott dich nicht aus den Augen. Er braucht keinen sonnigen Tag, um dich zu finden. Er ist auch in den dunklen Stunden da. Vielleicht brauchst du in dieser Jahreszeit ganz bewusst kleine „Lichter“ für deine Seele. Ein Spaziergang, solange es hell ist. Ein Gespräch mit einem Menschen, der dir guttut. Ein Abend, an dem du das Handy beiseitelegst. Ein Bibelvers, den du dir sichtbar hinlegst. Eine Kerze und ein paar Minuten, in denen du einfach mit Jesus redest. Nicht jedes Dunkel muss sofort verschwinden. Aber du musst darin nicht allein bleiben. Vielleicht darfst du heute beten: „Jesus, diese Jahreszeit fällt mir manchmal schwer. Sei du mein Licht, wenn meine Gedanken dunkel werden, und erinnere mich daran, dass deine Nähe nicht von meiner Stimmung abhängt.“ Es ist in Ordnung, wenn du in diesen Wochen langsamer bist. Wenn deine Seele mehr Ruhe braucht. Wenn du bewusster auf dich achten musst. Du musst nicht dieselbe Energie haben wie im Sommer. Auch die Natur zieht sich zurück. Und vielleicht darfst auch du dir erlauben, stiller zu werden – ohne dich dafür zu verurteilen. Die Tage werden dunkler. Aber Gottes Licht wird dadurch nicht kleiner. Und vielleicht ist genau das deine Hoffnung für diese Jahreszeit: Wenn draußen das Licht früher ausgeht, darfst du dich umso näher an den halten, der gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt.“ 🤍🕯️ Ich wünsche Dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ In Jesu Liebe verbunden Andreas ღ
22. Okt. 2026, 07:24 Uhr