Herzlich Willkommen!
Ein Leben mit Gott ist nicht Religion, Tradition oder Rituale. Es geht um eine persönliche Beziehung mit deinem Schöpfer. Diese Beziehung verändert dein Leben. In der Bibel wird häufig davon berichtet, wie Gott auf wundersame Weise in das Leben von Menschen eingegriffen hat
Diese Seite soll Dir auch dabei helfen, herauszufinden, was es mit dem Glauben und Gott auf sich hat. Zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott gibt es nur einen Weg. Aber jeder Mensch wird auf diesem Weg anders geführt.
Du bist hier herzlich Willkommen, ganz egal welche Konfession, Religion oder Weltanschauung Du hast!
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Auch dieser neue Tag muss nicht mit Sorgen beginnen. Gott hat dir diesen Morgen nicht gegeben, damit du Lasten sammelst. Sondern damit du mit ihm gehst. Schritt für Schritt.
30. Mai 2026, 11:43 Uhr
Gott hält, was du nicht mehr halten kannst…
Es gibt Zeiten im Leben, in denen wir merken, dass unsere Hände zu klein geworden sind für das, was wir tragen.
Zu viele Sorgen.
Zu viele Gedanken.
Zu viele offene Fragen.
Man versucht, alles zusammenzuhalten. Man kämpft, betet, hofft und macht weiter. Doch irgendwann kommt der Moment, an dem das Herz leise sagt:
“Ich kann nicht mehr.”
Vielleicht bist du gerade an so einem Punkt. Dann möchte ich dir heute etwas Wichtiges zusprechen: Du musst nicht alles festhalten.
Nicht jede Sorge.
Nicht jede Zukunftsfrage.
Nicht jede Enttäuschung.
Nicht jeden Menschen.
Manches darfst du vertrauensvoll loslassen — nicht weil es unwichtig ist, sondern weil Gott es besser tragen kann als du.
Wir denken oft, Loslassen sei ein Zeichen von Schwäche. Doch im Glauben ist Loslassen oft ein Ausdruck von Vertrauen.
Es bedeutet zu sagen:
“Herr, ich verstehe nicht alles. Aber ich vertraue darauf, dass du verstehst.”
“Ich sehe keinen Weg. Aber du siehst weiter als ich.”
“Ich kann diese Last nicht mehr tragen. Aber du kannst.”
Psalm 68,20 sagt:
“Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.”
Wie tröstlich ist das. Gott verspricht nicht, dass wir niemals Lasten haben werden. Aber er verspricht, dass wir sie nicht allein tragen müssen.
Vielleicht wird sich heute nicht jede Schwierigkeit auflösen. Vielleicht werden nicht alle Fragen beantwortet. Aber vielleicht darf dein Herz heute etwas anderes erleben: Die Freiheit, nicht mehr alles kontrollieren zu müssen. Die Ruhe, nicht mehr jede Lösung selbst finden zu müssen. Den Frieden, zu wissen, dass Gottes Hände größer sind als deine Sorgen.
Ich möchte dir heute zusprechen:
Was dich belastet und dich bewegt, ist ihm nicht gleichgültig. Und was du ihm anvertraust, geht bei ihm niemals verloren.
Lege heute neu in seine Hände, was dich schwer macht. Nicht, weil du aufgegeben hast. Sondern weil du gelernt hast, wem du vertrauen kannst. Amen.
Bleib überfließend gesegnet – heute, ganz bewusst ツ
In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ
30. Mai 2026, 08:45 Uhr