Tägliche Glaubensimpulse mit Andreas Keiper - #FaithToGoMoments
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Herzlich Willkommen!

Ein Leben mit Gott ist nicht Religion, Tradition oder Rituale. Es geht um eine persönliche Beziehung mit deinem Schöpfer. Diese Beziehung verändert dein Leben. In der Bibel wird häufig davon berichtet, wie Gott auf wundersame Weise in das Leben von Menschen eingegriffen hat 

Diese Seite soll Dir auch dabei helfen, herauszufinden, was es mit dem Glauben und Gott auf sich hat. Zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott gibt es nur einen Weg. Aber jeder Mensch wird auf diesem Weg anders geführt.

Du bist hier herzlich Willkommen, ganz egal welche Konfession, Religion oder Weltanschauung Du hast!

Aktuelle Neuigkeiten

Nur weil es früher gepasst hat, musst du heute nicht mehr hinein passen 👕 … Ihr Lieben, manchmal holst du einen Pullover aus dem Schrank, den du schon lange nicht mehr getragen hast. Du ziehst ihn an – und merkst: Irgendwie passt er nicht mehr. Vielleicht ist er beim Waschen eingelaufen. Vielleicht hat sich dein Körper verändert. Vielleicht war er früher genau richtig – aber heute fühlst du dich darin einfach nicht mehr wohl. Und normalerweise würden wir nicht stundenlang versuchen, uns irgendwie hineinzuzwängen. Wir würden irgendwann sagen: „Das passt einfach nicht mehr.“ Vielleicht gibt es auch im Leben Dinge, die einmal zu dir gehört haben, aber heute nicht mehr zu dem Menschen passen, zu dem Gott dich Schritt für Schritt werden lässt. Eine alte Rolle. Die Erwartung, es allen recht machen zu müssen. Die Gewohnheit, immer Ja zu sagen. Die Angst, deine Meinung auszusprechen. Oder das Bild von dir selbst, das aus früheren Erfahrungen entstanden ist. Vielleicht hast du lange gedacht: „So bin ich eben.“ Doch die Bibel sagt: „Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!“ 2. Korinther 5,17 · Schlachter 2000 Mit Jesus darf Veränderung geschehen. Halleluja 🤍 Du musst nicht für immer der Mensch bleiben, der du einmal warst. Du darfst wachsen. Du darfst lernen, Grenzen zu setzen. Du darfst mutiger werden. Du darfst alte Denkweisen hinterfragen. Und du darfst entdecken, dass manches, was früher zu deinem Leben gehörte, heute einfach nicht mehr passt. Vielleicht erwarten Menschen sogar, dass du weiterhin in deine alte Rolle zurückkehrst. Immer verfügbar. Immer still. Immer angepasst. Immer stark. Doch geistliches Wachstum bedeutet manchmal auch, dass alte „Kleidungsstücke“ plötzlich zu eng werden. Nicht weil du schlechter geworden bist. Sondern weil Gott dich weitergeführt hat. Vielleicht darfst du heute Jesus fragen: „Herr, wo versuche ich noch immer, in etwas hineinzupassen, aus dem du mich längst herausgeführt hast?“ Vielleicht ist es eine alte Angst. Eine falsche Vorstellung über dich. Ein Muster, das dich klein hält. Oder die Meinung eines Menschen, die früher bestimmt hat, wer du glaubtest sein zu müssen. Du musst nicht zurück in eine Version von dir, aus der Gott dich herauswachsen lässt. Das bedeutet nicht, deine Vergangenheit abzulehnen. Sie gehört zu deiner Geschichte. Aber sie muss nicht deine Zukunft bestimmen. Vielleicht bist du nicht falsch geworden, nur weil manches nicht mehr zu dir passt. Vielleicht ist es ein Zeichen dafür, dass Gott in deinem Leben etwas verändert hat. Ich möchte Dich heute ermutigen und Dir zusprechen: Hab den Mut, wachsen zu dürfen. Denn Jesus ruft dich nicht zurück in alte Enge. Er führt dich Schritt für Schritt hinein in die Freiheit, der Mensch zu werden, den er längst in dir sieht. 🤍 Ich wünsche Dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ In Jesu Liebe verbunden Andreas ღ
21. Okt. 2026, 06:41 Uhr
Was du immer nur herunterschluckst, kocht irgendwann über 🍲… Ihr Lieben, manchmal steht ein Topf auf dem Herd und zunächst sieht alles ruhig aus. Doch unter dem Deckel steigt die Hitze. Es beginnt zu dampfen, zu blubbern – und plötzlich kocht alles über. Nicht weil in diesem einen Moment etwas Dramatisches passiert wäre. Sondern weil sich die Hitze schon eine ganze Weile aufgebaut hat. Vielleicht ist das manchmal auch ein Bild für unsere Seele. Wir sagen: „Es geht schon.“ Wir schlucken eine Enttäuschung herunter. Wir verdrängen eine Verletzung. Wir lächeln, obwohl uns etwas getroffen hat. Wir tragen weiter, obwohl wir längst müde sind. Und irgendwann reicht eine Kleinigkeit. Ein falscher Satz. Eine weitere Aufgabe. Eine kleine Verzögerung. Und plötzlich reagieren wir viel stärker, als wir selbst verstehen. Dann denken wir: „Warum bin ich gerade so empfindlich?“ Vielleicht geht es aber gar nicht nur um diesen einen Moment. Vielleicht hat sich schon länger etwas in dir angestaut. Die Bibel sagt: „Ich schütte meine Klage vor ihm aus, ich tue meine Not vor ihm kund.“ Psalm 142,3 · Schlachter 2000 Du musst vor Gott nicht so tun, als wäre alles in Ordnung. Du darfst dein Herz ausschütten. Nicht erst dann, wenn du nicht mehr kannst. Du darfst Jesus schon vorher sagen: „Das hat mich verletzt.“ „Das macht mir Angst.“ „Ich bin erschöpft.“ „Ich weiß gerade nicht weiter.“ Gott erschrickt nicht vor deinen Gefühlen. Er hält deine Ehrlichkeit aus. Vielleicht brauchst du heute nicht noch mehr Selbstbeherrschung, um alles weiter herunterzuschlucken. Vielleicht brauchst du einen Ort, an dem der „Deckel“ einmal herunter darf. Ein stilles Gebet. Ein ehrliches Gespräch. Ein Spaziergang mit Jesus, bei dem du nichts schönreden musst. Du darfst beten: „Jesus, zeige mir, was sich in mir angestaut hat. Hilf mir, es dir ehrlich zu bringen, bevor meine Seele daran müde wird.“ Nicht jedes starke Gefühl bedeutet, dass mit dir etwas nicht stimmt. Manchmal zeigt es nur, dass dein Herz schon lange etwas trägt, das endlich Aufmerksamkeit braucht. Du musst nicht warten, bis alles überkocht. Bei Jesus darfst du schon vorher ehrlich werden – und abgeben, was sich viel zu lange in dir angesammelt hat. 🤍 Ich wünsche Dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ In Jesu Liebe verbunden Andreas ღ
20. Okt. 2026, 06:44 Uhr